„Als die Spanier im 16. Jahrhundert das Reich der Inka eroberten, fanden sie bei den ...

... südamerikanischen Indianern in den Anden nicht nur sehr viel Gold, sondern auch eine Pflanze, deren Knolle man essen konnte.“


aus: Bettina Stiekel (Hrsg.)

Kinder fragen, Nobelpreisträger antworten

Seite: 47

Danke Alexandra Kamp für die grafische Kreation


Quintessenz der Diskussion

Verdankenswerterweise zusammengestellt von Armin Sengbusch


Die verschnupfte Glücksfee Lemona krächzt und behauptet, dass alle auf dem Holzweg sind, weil es nicht um die Kartoffel geht, sondern um die Peyote, die mittlerweile in Europa für wachsenden Wahnsinn sorgt.


Cosima, die Buchbringerin, erklärt, dass es ein Wissenschaftsbuch ist, da es auch für Kinder gut zu lesen und zu verstehen ist.


Wobei Armin behauptet, dass das Reich der Inka nicht in Südamerika liegt, sondern im Schwarzwald, wohin sich die Spanier verirrt hatten, weil sie dort eine Frau mit Namen Inka fanden, die sich versehentlich für Ureinwohner Südamerikas hielten, weswegen die Spanier immer noch Geld an den Schwarzwald überweisen.


Riccarda behauptet, dass die Reparaturzahlungen tatsächlich geleistet werden, aber die Geschichte sich um die Isabella-Farbe dreht, bei der Isabella von Kastilien ihr Leibchen so lange tragen wollte, bis Kolumbus zurückkäme, der aber Topinambur mitbrachte, weshalb die Monarchin ihm die Knollen um die Ohren schlug.


Marlies erzählt, dass die Unterleibchen von ihren Jungs „Unterweibchen“ genannt werden und sie hat noch einen Sack Kartoffeln in ihrer Küche und weiß nicht, woher diese Erdäpfel stammen.


Guten Morgen, sagt Ilka, die fast eine Inka ist, und philosophiert über ein Buch, das alte Rezepte in die neue Zeit bringt, mit deren Hilfe auch Kinder andere Sachen essen wollen.


Lakritza findet sich gedanklich wieder in der Welt von Harry Potter, bei der sie mit der Familie Butterbier kauften und feststellten, dass es ungenießbar war.


Auch Andreas ist bei den Missverständnissen der Geschichte, auch er ist überzeugt, dass es nicht um die Kartoffel, sondern um die Radieschen gehe, die aber aufgrund von Lebensmitteldiskriminierung gar nicht richtig gewürdigt würden.


Verena lässt sich nicht in die Irre führen, auch nicht von ihren ersten Gedanken, und bei ihren Recherchen stieß auf die Inkagurke (Hörnchenkürbis), die jetzt in ihren Speiseplan aufgenommen wurde.


Jeannette bemerkt zum Schluss noch, dass ihre Tochter Damiana heißt und es eine gleichnamige Pflanze gibt, mit deren Hilfe man einen Tee zubereiten kann, der vermutlich so ähnlich wie ihre Tochter schmeckt oder ganz anders.


#BettinaStiekel

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Danke meinen #clubhouse Co-Moderatorinnen Riccarda Mecklenburg, Jeannette Häsler Daffré und Alexandra Kamp

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