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„Eine Welle der Freude und Erleichterung überkam ihn, als er erkannte, dass er noch immer am Leben war, nur um einen Herzschlag später erneut der Todesangst zu weichen.“

aus: David Givens

Angor – Auf den Spuren einer Legende

Seite: 487

1-Satz-Literaturclub 1SLC Judith Niederberger Lakritza David Givers Angor Auf den Spuren einer Legende

Grafik: Lakritza mithilfe von #Midjourney


Quintessenz der Diskussion

Erstellt von Lakritza


#IndianaJones, #EthanHunt und wie sie alle heissen – das sind die #Helden aus echtem Schrot und Korn. Eben noch baumelten sie am seidenen Lebensfaden über einem Abgrund. Wenig später treffen wir sie eine Planke umklammernd in stürmischer See an. Und natürlich gelingt ihnen zuverlässig das eigentlich #Unmögliche: Sie retten sich aus eigener Kraft oder weil ein günstiger Zufall es so will und sie landen in der nächsten Abenteuerkiste – weiter geht die #Rollercoaster-Fahrt!


Warum lieben wir sie so sehr, diese #Heldengeschichten?


Vielleicht, weil diese Helden auf der guten Seite stehen, Mut beweisen, Charakterstärke entweder schon haben oder sie sich im Verlauf der Geschichte aneignen. Wir glauben also ans #Gute im Menschen und daran, dass das Gute obsiegt.


Andererseits bewundern wir die #Resilienz dieser Figuren: Sie lassen sich einfach nicht unterkriegen! Sie sind die Role Models für unseren Alltag: Denn auch wir haben immer wieder neue Kämpfe zu bestehen. Das ist der Lauf der Dinge.


Und dieser hat sogar noch vor unserem Bewusstsein begonnen: #WoodyAllen zeigte legendär, welche Prüfungen bereits ein Spermium zu meistern hat. Ist die Verschmelzung mit der Eizelle gelungen, folgten neun Monate Zitterpartie, ob beim embryonalen und fötalen Wachstum alles nach Plan erfolgt. Und ist der enge Geburtskanal endlich erfolgreich durchdrungen … ja, dann geht die Heldengeschichte erst richtig los.




 




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