„Es stimmte wohl, dass Liebende zunächst nichts weiter brauchen als sich selbst und dass ...

... das Uns und Wir das wohl Erhabendste ist.“


aus: Constanze Köpp

Wildblume. Eine Liebe

S. 65

Foto: Sharon McCutcheon #Unsplash


Quintessenz der Diskussion


Wenn zwei Menschen von jeglichem Intellekt und allfälligem Gegenwillen übersteuert werden – «I can’t help falling in #love with you!» – und in gegenseitiger #Liebe zusammenfinden, lässt sich ihr #Glücksgefühl durchaus mit einem #Drogenrausch vergleichen.


Ein Trip allerdings, der nicht ewig währen kann. Das zunächst Erhabendste würde mit der Zeit zu ihrem Verderben. #Liebende müssen sich auch in #Trennung üben.


So sagte schon #Konfuzius: «Was du liebst, lass #frei


Erst ein Loslassen wird zeigen, ob die Beziehung an die nächste Phase einer tiefer greifenden Verbindung anknüpfen kann – im Austausch mit anderen #Menschen und der #Welt: Denn ein #A und ein #M bedeutet noch nichts, erst mit weiteren Buchstaben ergänzt kann #AMOUR entstehen.


Und, Liebende, hört auf Konfuzius, der weiter sagte:

«Kommt das, was du loslässt, zurück, gehört es dir #fürImmer


#ConstanzeKöpp

#Wildblume #EineLiebe


#Symbiont #Symbiose #Warnung #Traurede #ErichFromm #KunstDesLiebens #Ratgeber #wahreLiebesgeschichte

Tagespoesie von Salondichter Tom Hohlfeld


Danke meinen #clubhouse Co-Moderatorinnen Jeannette Häsler Daffré und Riccarda Mecklenburg

follow us on #clubhouse - Literaturclub


follow me on #clubhouse - Lakritza - Judith Niederberger