„Ich bin mir dessen bewusst, dass Du diesen Brief an Deinem Arbeitsplatz erhältst und liest.“

aus: Sibylle Berg (Hg.)

Und ich dachte, es sei Liebe

S. 153

1-Satz-Literaturclub 1SLC Lakritza Judith Niederberger Sibylle Berg Und ich dachte, es sei Liebe

Foto: Gaelle Marcel #Unsplash


Quintessenz der Diskussion


Bisher hatten wir im #1SLC nur Kaugummis gedehnt. Nun wissen wir: #leidenschaftlich #leidende #Frauen ziehen in einem #LiebesAbschiedsbrief gerne auch mal des geliebt-gehassten #Mannes bestes Stück in die Länge. #ElseBuschheuer nimmt wahrlich kein Blatt vor den Mund: «Fahr zur #Hölle. Und wenn du dort bist – warte auf mich.»


So #klarUndDeutlich drücken sich nicht alle aus. Ist es #Zufall, dass wir heute einen Satz auf einer Seite #153 besprechen analog zum #biblischen #Fischfang von 153 Fischen? Möglicherweise will uns das darauf aufmerksam machen, dass die #wahreBotschaft oft #zwischenDenZeilen steht – und uns vielleicht gar #Rettung verspricht.


Wenn die #zerbrocheneLiebe ein letztes Mal mit #Seelentinte in Briefform adressiert wird, öffnet sich – so ist zu hoffen – die Schleuse für eine neue #Leidenschaft.


#SibylleBerg

#UndIchDachteEsSeiLiebe


#Liebesbrief #Brief #Abschied #Trennung #Penis #Petrus #Baum #einFranzoseInNewYork

Tagespoesie von Salondichter Tom Hohlfeld


Danke meinen #clubhouse Co-Moderatorinnen Marlies Widmer und Riccarda Mecklenburg

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