„Unfähig seid ihr!“

aus: René Goscinny & Albert Uderzo

Asterix bei den Schweizern

S. 5

1-Satz-Literaturclub Lakritza Judith Niederberger René Goscinny Albert Uderzo Asterix bei den Schweizern


Quintessenz der Diskussion


«Unfähig ihr seid!» – so hätte #Yoda es gesagt. Und wir würden sagen: «Wie kann man nur so #blöd sein!!» Aufgrund dieser Tatsachen und weil, wie scharfsinnig erkannt wurde, diese drei Worte dem Versmass #Daktylus, gefolgt von #Trochäus gehorchen, können diese Worte nur von einem stammen: #Sophokles. Oder von einem #Neandertaler. Oder einem #Regisseur. Einem #Bauarbeiter. Einem #Bundesligatrainer. Einem #Oberlehrer (absichtlich alle nicht ge-gendert!) – obwohl dieser dann Gefahr läuft, dass ihm ein F-Kissen untergeschoben wird. Etc. pp.


Heute abgemacht: #Armin und #Tom schreiben zusammen ein Buch. Armin schreibt nicht den Klappentext.


Und heute gelernt: Schöner als «Ich liebe dich», ist es zu sagen: «Dich liebe ich.» Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des #1SLC, die Ihr mir so viele schöne halbe Stunden schenkt und heute das eigens für uns Eidgenoss*innen erlesene Stück #Weltliteratur: «Euch hani gärn!»


#RenéGoscinny #AlbertUderzo

#AsterixBeiDenSchweizern


#KlausKinski #WernerHerzog #ectpp #IchLiebeDich #DichLiebeIch

Tagespoesie von Salondichter Tom Hohlfeld


Gedicht folgt

Danke meinen #clubhouse Co-Moderatorinnen Riccarda Mecklenburg und Jeannette Häsler Daffré

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