„Wenn ich Chantal eine meiner Geschichten erzählte, war sie entsetzt.“

aus: Ayaan Hirsi Ali

Mein Leben, meine Freiheit

Seite 339

1-Satz-Literaturclub 1SLC Judith Niederberger Lakritza Ayaan Hirsi Ali Mein Leben meine Freiheit

Foto: cottonbro, Pexels


Quintessenz der Diskussion


Ein weiterer Name scheidet zur potenziellen Vergabe an den Nachwuchs aus (sorry an alle, die heute so heissen, ihr habt die A*-Karte gezogen): #Chantal. Lehrer*innen assoziieren damit nämlich Leistungsschwäche und Verhaltensauffälligkeit. Fürs Studium reicht’s kaum, höchstens für eine Ausbildung in einem Domina-Studio. Selbst #ElyasMBarek kann da nur sagen: «Chantal, heul leiser!»


Vielleicht ist hier ein gruseliger #Sadist am Werk. Oder ein unbegabter #Schriftsteller – unser Tipp: Schantall, steck dir Mäuse in die Ohren!


Und wenn ein Kiffer versehentlich #LSD intus hat, dann landet er schon mal im Weltall, wird von einem Schaf verschluckt und als Regenbogen wieder ausgepupst. Will man diese Geschichte hören? Nein – man will sie selber #erleben! Es stellt sich also nicht die Frage, ob man grundsätzlich mal LSD konsumieren will, sondern bloss, wann. Das #Vergnügen hat zum Glück keine Altersgrenzen.


Und auch wenn’s heute etwas deftig zu und her gegangen ist bei uns – wir halten an unserem Credo fest: Die #Gedanken sind #frei. – Auf jeden Fall im #1SLC!



#AyaanHirsiAli

#MeinLebenMeineFreiheit


#Storytelling


 

Danke meinen #clubhouse Co-Moderierenden Riccarda Mecklenburg und Sebastian Graulich


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