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„Das rückt die Kräfteverhältnisse zurecht.“

aus: Brad Gilbert:

Winning Ugly – Mentale Kriegsführung im Tennis

S. 55

1-Satz-Literaturclub 1SLC Judith Niederberger Lakritza Brad Gilbert Winning Ugly Mentale Kriegsführung im Tennis

Grafik: Lakritza mithilfe von Midjourney und ChatGPT


Quintessenz der Diskussion



#David gegen #Goliath – eine Steinschleuder und ein kleiner Stein rücken das #Kräfteverhältnis zurecht. –


In der #Schweiz sorgt das Zwei-Kammer-System bei Abstimmungen wie auch parlamentarischen Beschlüssen für Gerechtigkeit, damit die kleinen Kantone Gewicht bekommen.


1971 wurde, ebenfalls in der Schweiz, unrühmlich spät das Frauenstimm- und Wahlrecht eingeführt. Das rückte die Gleichstellung (endlich) zurecht. Obwohl das nicht alle Männer damals so sahen.


Was die einen als Zurecht-Rücken empfinden, erscheint den anderen als Ver-Rückung ins Unrecht – je nachdem, von wo aus man blickt und welche Position man vertritt.


Darum fragen wir zu Recht: Wer spricht denn diesen Satz aus? Und was ist mit «das» gemeint? Muss Letzteres etwas Mächtiges sein, wenn es so entscheidend auf Kräfteverhältnisse einwirkt?


Keineswegs: Im #Sport helfen, wie dieses Buch zeigt, schon kleine Kniffs und Tricks, wie man sich als unterlegener Player entscheidende #Vorteile verschaffen kann, wie man sich selbst mental stärkt und den Gegner mit kleinen Piesackereien zermürbt.


Und das Beste am Buch: Die Strategie lässt sich auch auf beliebige Situation sonst im Leben anwenden.









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