„Das war natürlich ein Witz.“

aus: Wladimir Kaminer

Mein Leben im Schrebergarten

S. 154

Danke, Armin, für die grafische Kreation


Quintessenz der Diskussion

Verdankenswerterweise zusammengestellt von Armin Sengbusch


Glücksfee Stina lacht und freut sich über den Satz, glaubt, dass es eine tolle Überraschung ist, weil vielleicht jemand einen Witz gemacht hat, den er erklären musste.


Buchbringerin Cosima gibt zu, dass der Satz auch von ihr sein könnte, weil sie oft Witze mache, die nicht verstanden würden.


Oder ist es ein Auftragskiller, der aus einem Spaß heraus immer noch andere Menschen erschießt?


Ilka glaubt hingegen an den abschließenden Teil der Michaela-Armin-Trilogie, in dem die Geschichte eine irre Wendung erfährt und sich die beiden Menschen doch noch näherkommen.


Ohne ein Lied auf den Lippen tritt Jasmin der Diskussion bei, philosophiert über Hugh Grant und Julia Roberts, die über vergangene Anziehungskräfte sinnieren, doch jedoch Seitens Frau Roberts als Witz relativiert werden – und dann singt Jasmin doch noch etwas von Ronan Keating.


Riccarda geht es nicht so gut und aus purer Empathie sprechen alle über Humor und darüber, was witzig ist, was erlaubt ist und was Humor mit uns macht und was wir damit verarbeiten.


Dann kommt Rahman nach oben, obwohl er es gar nicht wollte – vielleicht war es ein Witz? –, aber er kann dennoch etwas dazu sagen, denn er nimmt fast alles ernst und wenn er einen Witz erzählt, dann kennen alle schon diesen Witz.


Auf diese Weise haben wir es geschafft, über einen lustigen Satz sehr ernst zu werden.


#WladimirKaminer

#MeinLebenImSchrebergarten


Danke meiner #clubhouse Co-Moderatorin Riccarda Mecklenburg

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