„Ihrem Gesicht war anzusehen, wie sehr sie das bedrückte.“

aus: John Ironmonger

Der Wal und das Ende der Welt

Seite 200

1-Satz-Literaturclub 1SLC Judith Niederberger Lakritza John Ironmonger Der Wal und das Ende der Welt

Foto: bobbieo, Getty Images Signature via Canva


Quintessenz der Diskussion

Erstellt inkl. Grafik von Lakritza, Judith Niederberger


«Man kann nicht nicht kommunizieren», hielt #Watzlawick fest – zu einer Zeit, als #Botox noch kein Thema war in der #Schönheitsindustrie. Darum: Hände weg von diesem Gift, wenn die #Mimik weiterhin unsere #Kommunikation sinnvoll unterstützen soll. Einzig bei #Dramaqueens begrüssen wir seinen Einsatz – und die so herbeigeführte muskulöse Entspannung.


Wenn wir Mimik und Gestik zulassen, haben wir die bessere #Chance, einander richtig wahrzunehmen und zu #verstehen.


Dazu braucht es allerdings den wohldosierten #Blickkontakt – und der fällt nicht allen leicht: Menschen mit #Autismus fixieren gerne andere Punkte als das Augenpaar des Gegenübers. Bei manchen hingegen intensiviert sich das In-die-Augen-Schauen zum #Starren. Beides löst #Irritationen aus.


Tipp für den erfolgreichen #Flirt: Das Objekt der Begierde nicht mit Blicken durchbohren, sondern mit lächelndem Augenaufschlag #verführen.


Und zum Schluss: Sind #Vampire Menschen? –

Wie dem auch sei: Da sie weniger auf Blickkontakt aus sind, sondern eine Stelle an der Kehle des Gegenübers fixieren, sind sie allemal #autistisch.



#JohnIronmonger

#DerWalUndDasEndeDerWelt


#Wendepunkt #Gesichtsblindheit #Eisenbahnwaggon


 

Danke Riccarda Mecklenburg, Jeannette Häsler Daffré und Sebastian Graulich für die Co-Moderation auf #clubhouse


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