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„Wo und wie wird das ü gebildet?“

aus: Georg Winter, Dagmar Puchalla

Sprechsport

Seite: 241

Grafik: Riccarda Mecklenburg mithilfe von Dall-E


Hör Dir unsere Diskussion zu diesem Satz als Podcast an


Quintessenz der Diskussion


«#Äxgüsi», meinte Frau Rüdisüli als die tüdelige Teetante den Tee in die Kaffeetüte getütet hatte und die patente Nichte der #tüdeligen #Teetante den Tee wieder aus der Kaffeetüte umtütete. Was für ein Zungenbrecher.


Aber auch die Schweizer Mundart liebt das Ü und zelebriert es mit dem #Kükerükü des Hahnes und dem #Tüfeli für den Teufel und das #Müsli für die Maus, nicht zu verwechseln mit dem #Müesli von Herrn Bircher.


Da wundert es einen nicht, wenn #Phonetik Pflichtfach im #Germanistikstudium in der Schweiz ist. Da sitzen sie nun und erlernen: Wo und wie das Ü gebildet wird: «Es grünt so grün…»


Nur das Türkisch hat noch mehr Üs.


Wer mir diese Zusammenfassung über die vielen Üs nicht glaubt, hört sich am besten unseren Podcast vom 1-Satz Literaturclub an.




 




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