„Wo und wie wird das ü gebildet?“
Aktualisiert: 12. Nov. 2023
aus: Georg Winter, Dagmar Puchalla
Sprechsport
Seite: 241

Grafik: Riccarda Mecklenburg mithilfe von Dall-E
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Quintessenz der Diskussion
Erstellt von Riccarda Mecklenburg
«#Äxgüsi», meinte Frau Rüdisüli als die tüdelige Teetante den Tee in die Kaffeetüte getütet hatte und die patente Nichte der #tüdeligen #Teetante den Tee wieder aus der Kaffeetüte umtütete. Was für ein Zungenbrecher.
Aber auch die Schweizer Mundart liebt das Ü und zelebriert es mit dem #Kükerükü des Hahnes und dem #Tüfeli für den Teufel und das #Müsli für die Maus, nicht zu verwechseln mit dem #Müesli von Herrn Bircher.
Da wundert es einen nicht, wenn #Phonetik Pflichtfach im #Germanistikstudium in der Schweiz ist. Da sitzen sie nun und erlernen: Wo und wie das Ü gebildet wird: «Es grünt so grün…»
Nur das Türkisch hat noch mehr Üs.
Wer mir diese Zusammenfassung über die vielen Üs nicht glaubt, hört sich am besten unseren Podcast vom 1-Satz Literaturclub an.
Danke Lakritza Judith Niederberger, Jeannette Häsler Daffré und Maria-Anna Meissner für die Co-Moderation auf #clubhouse
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