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„«Ach, was soll's», stiess er hervor und fluchte, «ewig dauert's ja nicht mehr.»“

Aktualisiert: vor 3 Stunden

aus: Robert Louis Stevenson

Die Schatzinsel

S. 113


Grafik: Lakritza aka Judith Niederberger mithilfe von Nano Banana


Hör Dir unsere Diskussion zu diesem Satz als Podcast an




Quintessenz der Diskussion


«Ach, was soll’s», stiess er hervor und fluchte, «ewig dauert’s ja nicht mehr.» Da hat sich unser Protagonist aber gewaltig getäuscht. Es dauert noch ewig. Gaaaanz lang! Mindestens 40 Minu­ten. Oder bis #Silvester. Oder bis #Godot kommt. Ha! Den kennen wir. Da kann er schwarz werden vor lauter Warterei, der kommt nie.


Dabei ist der edle #Champagner, ein Dom Pérignon, kühl ge­stellt. Und die Sitzordnung steht. Nein, sie sitzt natürlich. Aber wer sitzt neben ihm? Die grauen­voll geschwätzige, übergriffige und nach Mund- und Fussgeruch stinkende Tante Käthe. Da kann man nur #fluchen. Und dann die Zähne zusammen­beissen. Besser, man hält sich die Nase zu. Schliess­lich ist man ein Vorbild an Disziplin und flucht nur still vor sich hin.


Warum ihm dann auch noch der Engel #Aloisius aus dem Buch «Ein Münchner im Himmel» zu Hilfe eilt und wir am Schluss «Always Look on the Bright Side of Life» von #MontyPython zitieren, erfährt man nur, wenn man sich vom Podcast des 1-Satz-Literatur­clubs über das Buch «Die Schatzinsel» von Robert Louis Stevenson, überraschen lässt.









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