„«Ach, was soll's», stiess er hervor und fluchte, «ewig dauert's ja nicht mehr.»“
- 1-Satz-Literaturclub

- vor 4 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 3 Stunden
aus: Robert Louis Stevenson
Die Schatzinsel
S. 113

Grafik: Lakritza aka Judith Niederberger mithilfe von Nano Banana
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Quintessenz der Diskussion
Erstellt von Riccarda Mecklenburg
«Ach, was soll’s», stiess er hervor und fluchte, «ewig dauert’s ja nicht mehr.» Da hat sich unser Protagonist aber gewaltig getäuscht. Es dauert noch ewig. Gaaaanz lang! Mindestens 40 Minuten. Oder bis #Silvester. Oder bis #Godot kommt. Ha! Den kennen wir. Da kann er schwarz werden vor lauter Warterei, der kommt nie.
Dabei ist der edle #Champagner, ein Dom Pérignon, kühl gestellt. Und die Sitzordnung steht. Nein, sie sitzt natürlich. Aber wer sitzt neben ihm? Die grauenvoll geschwätzige, übergriffige und nach Mund- und Fussgeruch stinkende Tante Käthe. Da kann man nur #fluchen. Und dann die Zähne zusammenbeissen. Besser, man hält sich die Nase zu. Schliesslich ist man ein Vorbild an Disziplin und flucht nur still vor sich hin.
Warum ihm dann auch noch der Engel #Aloisius aus dem Buch «Ein Münchner im Himmel» zu Hilfe eilt und wir am Schluss «Always Look on the Bright Side of Life» von #MontyPython zitieren, erfährt man nur, wenn man sich vom Podcast des 1-Satz-Literaturclubs über das Buch «Die Schatzinsel» von Robert Louis Stevenson, überraschen lässt.
Danke Judith Niederberger aka Lakritza, Jeannette Häsler Daffré, Sebastian Graulich und Maria-Anna Meissner für die Co-Moderation auf #clubhouse
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