„Ich muss zugeben, ich kam ganz gut klar mit diesem Marsmenschengefühl, das daher rührte, dass ...

... ich mich als anders betrachtete als den Rest.“


aus: Jorge Bucay

Komm, ich erzähl dir eine Geschichte

Seite 88

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Foto: Cash Macanaya, Unsplash


Quintessenz der Diskussion

Erstellt von Lakritza, Judith Niederberger


Gerade jenen Menschen, die sich als fremde Wesen empfinden, verdanken wir sehr viel: Sie schauen «unsere» Welt #anders an – und kreieren dadurch grandiose #Erfindungen.


Wer als kleines Kind aus fernen Ländern nach #Deutschland gelangt und dort in einer Stadt aufwächst, wird zunächst als #fremd taxiert, ist nach Jahren aber #einheimischer hier als mancher Erwachsene aus einem Nachbarsdorf.


Oft liegt es jedoch nicht an der Geographie, ob jemand von sich sagt, er oder sie fühle sich als Abkömmling der #Andromeda-Galaxie. Manchmal hat’s mehr mit dem #Miteinander zu tun. Wie sehr sind wir bereit, uns auf #Neues, #Andersartiges (aus unserer egoistischen Perspektive) einzulassen?


Unter der Bezeichnung #MusilisierungDerIngenieure läuft ein Projekt, #Ingenieure mit #geistigem Kulturgut vertraut zu machen. Auch das Umgekehrte verdient eine Projektinitiative und einen Projektnamen! Vorschläge?


Und wo wir nach reiflicher Überlegung finden, dass wir nicht dazugehören wollen, ist auch eine gesunde #Distanz sinnvoll.


Ist nicht jeder und jede manchmal ein bisschen #Marsmensch?

Schön! Das stachelt unseren #Erfindergeist an!



#JorgeBucay

#KommIchErzählDirEineGeschichte


#Narzissmus #Netzwerk #NewWork #M31 #SmallTalk #Interaktion


 

Danke Riccarda Mecklenburg, Jeannette Häsler Daffré und Sebastian Graulich für die Co-Moderation auf #clubhouse


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