„Die meisten Franzosen haben die Manie, geistreich zu sein, und die Manie derer, die geistreich ...
Aktualisiert: 20. Jan. 2022
... sein wollen, ist es, Bücher zu schreiben.“
aus: Charles de Secondat, Baron de Montesquieu
Persische Briefe
Seite: 125

Foto: Shutterstock
Quintessenz der Diskussion
Nie greift man lustvoller in die #Klischee-Kiste, als wenn es um die #französische #Kultur geht.
Die #Franzosen, und natürlich auch die #Französinnen, #kochen einfach viel besser als wir Deutschsprachigen. Sie schreiben die geistreicheren #Bücher, produzieren die gehaltvolleren #Filme, sprechen die lieblichere #Sprache.
Der Stolz #Napoleons, der alle seine Siege auf dem Triumpfbogen eingravieren liess, hat sich über Generationen hinweg bis in die Gegenwart vererbt.
Die Franzosen (... ja, insbesondere die #Männer) sind sich bewusst: Sie sind #unwiderstehlich.
Ist das nun eine #Manie, also eine #affektiveStörung? – Nein. Es ist allenfalls manieriert: eine #kapriziöse Spielart. Es ist der #Esprit, der das Salz in der Suppe des #genussfreudigen Miteinanders ausmacht.
Die affektive Störung ist allenfalls bei uns selber zu orten: #Neid. Wollen wir denn nicht alle verführen können? – #ViveLaFrance!
Tagespoesie von Salondichter Tom Hohfeld

Danke meinen #clubhouse Co-Moderatorinnen Riccarda Mecklenburg, Marlies Widmer und Alexandra Kamp
follow us on #clubhouse - Literaturclub
follow me on #clubhouse - Lakritza - Judith Niederberger




![„Meine Mutter sagte immer, ich habe [x] besser gekannt, als irgendjemand sonst auf der Welt.“](https://static.wixstatic.com/media/3741b1_86611b81b002447b8962647409a47a4a~mv2.jpg/v1/fill/w_980,h_980,al_c,q_85,usm_0.66_1.00_0.01,enc_avif,quality_auto/3741b1_86611b81b002447b8962647409a47a4a~mv2.jpg)
Kommentare