„«Verlegenheit?», fragte er ein bisschen beleidigt.“

Frank Bunker Gilbreth Jr. & Ernestine Gilbreth Carey

Im Dutzend billiger

S. 53

Foto: Channey #Unsplash


Quintessenz der Diskussion


Warum denn gleich #beleidigt? –


Lieber #Mann, wir nehmen an, dass du einer bist, der hier spricht (... und sollten letztendlich recht bekommen): Wir sind uns bewusst, dass dir die #Souveränität über alles geht. Deshalb möchtest du das Attribut des #Verlegenseins nicht mit dir in Verbindung gebracht wissen.


Obwohl das Wort ja eigentlich völlig #neutral ist.


Zu sehr steckt dir aber vermutlich das #ErLegensein drin. Lieber als die #VerLegenheit wär dir die #GeLegenheit, um aktiv handeln zu können – wobei dann weniger das #ZerLegen von Hühnern, dafür mehr das #VerLegen von #Büchern nach deinem Gusto wär. – Oder bist du ein #Professor der #Germanistik, der sich von einer #Kleinkunst-#Dichterin an der Nase herumführen liess, weil sie ein Gedicht #verlegt hat?


Sei kein #Papagei! Steh dir nicht selbst im Weg und hab einfach nur #Spass mit uns. An dir. Und deinem kleinen bisschen #Beleidigtsein.


#FrankBunkerGilbrethJr #ErnestineGilbrethCarey

#ImDutzendBilliger


#Machtverhältnisse #verschnieft #Spionage #Bolliwood #Paarbeziehung

Tagespoesie von Salondichter Tom Hohlfeld


Gedicht folgt


Tagespoesie von Salondichterin Jasmin Rathke



Danke meinen #clubhouse Co-Moderatorinnen Riccarda Mecklenburg und Marlies Widmer

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