„Zu seiner Belehrung sollte ein Schriftsteller mehr leben als lesen.“

aus: Daniel Goeudevert

Wie Gott in Deutschland: Eine Liebeserklärung

S. 7

Foto: Shutterstock


Quintessenz der Diskussion


Wir bekommen den Anfang eines #Zitats geschenkt und haben einen #Knurz (schweizerdt.: #Chnorz) damit: Das Wort #Belehrung missfällt uns. Und das Belehrende zur Belehrung behagt uns schon gar nicht.


Doch dann nehmen wir den Satz als #These und stellen ihm mögliche #Antithesen gegenüber, z.B.: #Lesen ist ein wichtiger Teil beim #Lernen. Oder wir stellen kritische Fragen, z.B.: Ist denn Lesen nicht auch #Leben?


Und wir finden zu erhellenden #Synthesen:

«Wer sich der Belehrung verwehrt, dessen #Wissen verjährt.»


Und: Durch eine #Lehre bekommen wir Grundlagen für eine gemeinsame #Basis vermittelt, um ausgehend davon #Unterschiedliches miteinander kombinieren und #symbiotisch zu etwas Neuem vereinen zu können.


#Ost und #West, #Wissenschaft und #Spiritualität, #Denken und #Handeln – in der gegenseitigen Befruchtung zeigt sich vor allem der wahre Wert des einzelnen.


In unserem geistigen #BookOfLove steht darum dieser Satz: «#Lesen und #lebenlassen


#DanielGoeudevert

#WieGottInDeutschland #Liebeserklärung


#GabrielPeter #KrausKarl #LebenslangesLernen #Ingenieur #Schrifsteller #JamalRahman #DerMannOhneMuttersprache



Danke Riccarda Mecklenburg für die Co-Moderation auf #clubhouse


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