„Das Haus war kalt und traurig, in der Nacht hat es gefroren, und durch das Fenster sah man auf eine

... erstarrte Landschaft, zwei kahle Bäume und eine gelbe Wiese, auf der zwei Rohrsessel, die ein achtloser Gärtner dem Herbst geopfert hatte, langsam verfaulten.“


aus: Françoise Sagan

Lieben Sie Brahms?

S. 77

1-Satz-Literaturclub Lakritza Judith Niederberger Françoise Sagan Lieben Sie Brahms

Quintessenz der Diskussion


#Bonjour #Tristesse, Du armes, frierendes #Haus. Wir bedauern Dich in Deinem #kalten, #vernachlässigten Zustand. So viele #Adjektive sind auf Dich und Deine Umgebung verwendet worden, doch keines rührt uns positiv an. Woran liegt’s, dass wir Dich dennoch nicht aufgeben? Wir wollen uns gar für Dich engagieren, Dir neue Adjektive der #Zuversicht und des kommenden #Glücks spenden! Wir sind unerschütterlich der Meinung, dass Du Dich an einem #Wendepunkt befindest. Vielleicht ist’s das #Gelb der Wiese, das uns dazu verleitet, dass Du für uns «The House of the Rising Sun» bist. Der #Adler wird wieder auf Deinem Dachfirst landen, neue #Küken werden schlüpfen. Es lebe die #Renaissance! Und ja: Wir lieben #Brahms – und #Jasmins #Gesang!


#FrançoiseSagan

#LiebenSieBrahms


#chiffriert #Enigma #Bühnenbild #Personifizierung #SeeingFacesInThings #zwei

Tagespoesie von Salondichter Tom Hohlfeld


Danke meinen #clubhouse Co-Moderatorinnen Riccarda Mecklenburg und Marlies Widmer

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