„Er schaute Monika an.“

aus: Michael Köhlmeier

Idylle mit ertrinkendem Hund

Seite: 67

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Danke Sandra Gill für die grafische Kreation

Foto: archives, Getty Images Signatures


Quintessenz der Diskussion

Verdankenswerterweise erstellt von Sandra Gill


Wann #schauen wir jemanden wirklich an und vor allem wie? Sind wir entsetzt? Ist der Blick liebevoll? Wertschätzen? Oder gar verwundert? Bei einem #BlickInDieSeele können wir uns buchstäblich verlieren.

Apropos verlieren… Sie machen sich auf die Suche. Der ganze Raum wird umgekrempelt. Vieles kommt zum Vorschein, nur nicht die #Fernbedienung.


#M lacht sich eins. Verstecken macht Spass. Sie freut sich auf den Abend ohne #Glotze und greift beherzt ins Regal und zieht ein kleines Buch hervor.

Darin geht es um den #Mythos zweiter Vornamen. Für die einen geht es nicht ohne, die Mehrheit mag sich oft gar nicht an ihren Zweitnamen erinnern. Da hilft meist nur der Wechsel in eine andere Sprache, wo die Namen vielleicht wohlklingender sind.


Kein Segen sind #Spitznamen oder Abkürzungen der Vornamen. Oft haften diese am Schuh wie ein alter #Kaugummi und lassen sich nur schwer ablösen.


Nur schwer wird man alte Geschichten los, besonders die, bei der eine #Monica unterm Tisch sass!



#MichaelKöhlmeier

#IdylleMitErtrinkendemHund


#Monique #Einsiedlerin #Monira #Moni #Mani #money


 

Quintessenz eingelesen von Sandra Gill



(im Moment nur mit Chrome, Firefox, dem alten IE oder mit Opera, leider (noch) nicht mit Safari ... wir arbeiten dran)


 

Danke meinen #clubhouse Co-Moderatorinnen Riccarda Mecklenburg und Jeannette Häsler Daffré


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