„Ihre Worte sind das einzig verbliebene Artefakt aus den Tagen vor ihrer Ankunft.“
aus: Jeff Talarigo
Die Perlentaucherin
Seite: 11

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Quintessenz der Diskussion
Auf dem Weg, diesen #geheimnisvollen Satz zu erforschen, stossen wir auf labyrinthische #Weggabelungen. Je nach Deutung der #Possessivpronomen «Ihre« und «ihrer» (3. Person Singular; 2. Person Plural in der Höflichkeitsform; 3. Person Plural – #Kombinatorik lässt grüssen) – begeben wir uns in je eigene Welten.
In allen aber suchen wir nach jenen #Artefakten, die von einer nicht mehr vorhandenen Existenz zeugen: Kunstvolle Worte offenbar – #Zitate, #Geschichten vielleicht. Wer hatte da früher einmal gesprochen oder #Briefe geschrieben?
Und was hat zum #Umbruch und zum #Verstummen geführt: Ein #diktatorisches Regime? #Gefangenschaft in einem Turm? Ein #komatöser Zustand? Ist womöglich eine ganze Zivilisation #ausgestorben?
Auch wenn uns der Inhalt dieser Worte gänzlich unbekannt ist, so ahnen wir doch ihren hohen #Wert. Da muss in irgendeiner Form von Liebe die Rede sein.
Mitunter darum ist #Kunst und #Kultur, #Kulturförderung und #Kunstvermittlung so wichtig: Was ausgelöscht wird oder wofür zeitweilig keine #Worte gefunden werden, kann über Artefakte in eine #neueGeneration übertragen werden. – Eben zum Beispiel: #Liebe.
Danke meinen #clubhouse Co-Moderatorinnen Riccarda Mecklenburg, Marlies Widmer und Alexandra Kamp
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