„Er hat seine Leute ausgezeichnet erzogen!“

aus: Sei Shonagon

Kopfkissenbuch

S. 318

1-Satz-Literaturclub 1SLC Lakritza Judith Niederberger Sei Shonagon Kopfkissenbuch

Foto: #Shutterstock


Quintessenz der Diskussion

Verdankenswerterweise zusammengestellt von Armin Sengbusch


Der bärtige Glückself Klaus wählt die Seite 318, weshalb wir also gleich am Ende des Buches einsteigen, wenngleich er uns eine Interpretation erspart.


Dafür gäbe es die Interpretation von Armin, der heute erwähnt wird, weil es in diesem Buch um einen Gott geht, der ohne Gewalt die Weltreligion stellen will und Andersgläubige zu Tode lieben will – sowohl emotional als auch physisch.


Andrea hingegen muss noch einiges in ihrem Homeoffice stummschalten, denkt aber einen Heerführer, der seinen Truppen so drillt, dass sie sich zuvorkommend verhalten und korrekt gendern, wendet dann aber das Blatt und schwenkt um zu den Katzen, die ihre Menschen erziehen.


Auch Stina glaubt daran, dass die Katzen uns alle erziehen, um endlich an ihr Futter zu kommen und sie können auf diese Weise viele Menschen gleichzeitig erziehen.


Mit einem trällernden Guten Morgen startet Michaela und vermutet, dass sich das Buch um Clubhouse dreht, in dem ein Raum ganz friedlich und mit perfektem Benehmen gefüllt wird.


Die bewanderte Fritzi glaubt an Mafiakriege, bei denen es um den großen Zwist zwischen Eis und Pizza geht, weshalb dann das Spaghetti-Eis erfunden und der Krieg zu Gunsten der Norditaliener entschieden wurde.


Ein Zwölfjähriger, so Nathalie, hat eine psychische Störung und schafft es immer wieder, dass ihm Straftaten nicht angelastet werden.


Ganz anders betrachtet Marlies den Satz, sitzt auf einer Wiese und hat die Kühe um sie herum perfekt erzogen, um sie mit einem Zeitraffervideo abzulichten. Riccarda fand dieweil die Applaustaste zu spät.


Klara glaubt an eine Kurzgeschichte von Anton Pawlowitschahoff, in welcher der Protagonist seine Familie so gut erzogen hat, dass sie immer ruhig ist, während er schreibt oder schläft, um gute Kolumnen verfassen zu können.


Es sei ein Tagebuch eines Feuerwehrmanns, glaubt Hatice, bei dem eine Scheune brennt und das Team am Ende der Brand gelöscht wird.


Namentlich erwähnt wurde Rahmann, der direkt auf die Bühne kommt, um einiges klarzustellen, denn er sei nicht sehr groß und habe Befehle geben müssen, weil er die Schläuche nicht tragen konnte, aber dennoch den Überblick behalten konnte.


An die Geschichte eines Katers glaubt der spät hereinkommende Andreas, der eine ganze WG dominiert.


Riccarda hat plötzlich Ernest Shackleton im Kopf, der auf seinem Weg zum Südpol im Packeis steckenblieb, dann Hilfe holte und die Zurückgebliebenen rettete, weil sie ihm grenzenlos vertrauten.


Ganz anders unterwegs ist Petra, die an Preise und Pokal denkt, die vergeben wurden, unter anderem soll es um den Golden Glocks Award (ausgezeichnete Läute) gehen.


#SeiShōnagon

#Kopfkissenbuch



Danke meinen #clubhouse Co-Moderatorinnen Riccarda Mecklenburg und Alexandra Kamp


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