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„Im Sanskrit heisst dieses Wort Vidya.“

aus: Jostein Gaarder Sofies Welt

S. 182

1-Satz-Literaturclub Clubhouse Lakritza Judith Niederberger Jostein Gaarder Sofies Welt

Foto: h heyerlein #Unsplash


Quintessenz der Diskussion


Die alten Sprachen – #Sanskrit, #Latein, das #Griechische – laden uns zum Lernen ein: die Spuren zurückzuverfolgen zu unseren #Ursprüngen. #Vidya ist ein mächtiges Wort. Es bedeutet #Beobachtung und #Wahrnehmung; #Begreifen und #Verstehen; #Erkenntnis, #Einsicht, #Erhellung. Ob sprachlich, religiös, evolutionsgeschichtlich: in der Vergangenheit treffen wir uns in #Verbindendem. Wir anerkennen den Zyklus und das sich gegenseitige Bedingen von #Leben und #Sterben. Und wenn wir, wie #Kinder, bereit sind, das Wesentliche zu sehen, dann finden wir zur #Erleuchtung. Wir können unsere heutige #Diversität lieben. Und sie #miteinander #leben.



 

Tagespoesie von Salondichter Tom Hohlfeld


Tonspur

 

Danke den #clubhouse Co-Moderatorinnen Marlies Widmer und Riccarda Mecklenburg



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