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„Sie sagte das in einem Ton, der mich irre machte.“

aus: Karl May Satan und Ischariot

S. 137

1-Satz-Literaturclub Lakritza Judith Niederberger Karl May Satan und Ischariot

Fotos: Gus Moretta #Unsplash // OpenClipart_Vectors #Pixabay // Bildbearbeitung: Lakritza GmbH


Quintessenz der Diskussion


C’est le ton qui fait la musique. Und hier steht‘s arg darum: Der #Ton treibt in den #Wahnsinn. Wer ist denn da so #toxisch? Eine #Servicedienstleisterin am #Telefon? Eine #Mutter zum #Sohn, zur #Tochter? Eine #Geliebte zum #Lover? Bei längeren #Paarbeziehungen kann eine kleine Nuance im Ton den #Irrsinn auslösen. – Führt ein #DoubleBinding die Ich-Person in die #Zwangsjacke der #Psychose? Oder gibt sie sich schmachtend gern einer erotischen #Verführung hin? – Nun denn: Die alte #Schmetterhand kann für einmal nichts ausrichten und ist verw-#irr-t. Lange wird’s nicht anhalten.



 

Tagespoesie von Salondichter Tom Hohlfeld

Tonspur

 


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