„Wie wärs?“
aus: T.J. Klune
Aus Sternen und Staub
S. 223

Grafik: Lakritza mithilfe von Midjourney
Quintessenz der Diskussion
Erstellt von Lakritza
Der Mensch würde immer noch auf einen Blitzeinschlag warten, um Feuer zu bekommen, hätte er gesagt: So ists nun mal. Doch er sagte sich: «Wie wärs?» Wie wär’s, wenn ich mir selber Feuer machen könnte? Ein wahrhaft zündender #Gedanke. –
Wir sollten die Frage «Wie wärs?» viel öfters stellen im Alltag. Sie öffnet Horizonte. Mit dieser #hypothetischen Frage holen wir andere ab, lassen uns auf #Gedankenexperimente ein.
«Wie wär’s mit uns beiden?» – Diese Frage hat bemerkenswerte Paare zusammenwachsen lassen: sei’s aus einer anfänglichen Zwecksgemeinschaft heraus wie in #PrettyWoman oder #GreenCard, sei’s aus einer Revolte gegen das Establishment wie bei #BonnieAndClyde.
Manchmal nimmt das Verlockende allerdings unmoralische, gar #mephistophelische Züge an und man lässt sich dazu verleiten, sein Lachen zu verkaufen, wie #TimmThaler.
Stell dir vor, es wäre #Krieg, und keiner ginge hin.
Der Gedanke ist der Anfang für etwas Neues, Anderes. Stellen wir uns vor: Wie wärs – eine Welt ohne Streit, Dialoge mit gegenseitigem Respekt, Menschen, die einander vertrauen ... –
just #imagine
Danke Riccarda Mecklenburg, Jeannette Häsler Daffré, Maria-Anna Meissner und Andreas Hoffmann für die Co-Moderation auf #clubhouse
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